Grundsteinlegung

Martin Eilbacher von der Hannover Leasing, Dr. Julia Hefty, Alexander Naujoks von der BAM, Landrat Ulrich Krebs, Peter Ruf, Kreistagsvorsitzender Manfred Gönsch und Oberbürgermeister Michael Korwisi freuen sich über die gelungene Grundsteinlegung

Bei strahlendem Sonnenschein und kaltem Wind wurde heute der nächste Meilenstein des Klinikneubaus Bad Homburg erreicht. Rund 70 Gäste aus Wirtschaft und Politik, Mitarbeiter der Kliniken und der Baufirma BAM Deutschland AG aren zur Baustelle an der Zeppelinstraße gekommen, um Landrat Ulrich Krebs, Oberbürgermeister Michael Korwisi und den Klinik-Geschäftsführern Dr. Julia Hefty und Peter Ruf bei der Grundsteinlegung für den Krankenhausneubau Bad Homburg zuzuschauen.  Auch der Kreistagsvorsitzende Manfred Gönsch, der Vorstandsvorsitzende der BAM Deutschland AG, Alexander Naujoks, und Martin Eilbacher von der Hannover Leasing ließen es sich nicht nehmen, mit Kelle und Mörtel zu hantieren. Landrat Krebs und Oberbürgermeister Korwisi bekannten sich erneut zu den kreiseigenen Kliniken und lobten die guten Fortschritte, die der Bau macht: “Vor einem guten Vierteljahr erst wurde der Spatenstich gefeiert, und heute sind wir schon bei der Grundsteinlegung”, freute sich der Landrat und erzählte, dass er abends von seinem Büro aus oft noch den Betrieb auf der Baustelle beobachte. Als nächstes größeres Ereignis stehen nun die Richtfeste auf dem Plan …

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Übergabe Baugenehmigung

Heute um 9.30 Uhr wurde den Kliniken von der Bauaufsicht der Stadt Bad Homburg die endgültige Baugenehmigung für das Bauvorhaben Bad Homburg übergeben.  Anwesend waren Frau Müller und Frau Unger-Berger von der Bauaufsicht, Herr Wünsch von der BAM und Herr Valentin als Leitender Baubeauftragter der Hochtaunus-Kliniken.

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Neubauausstellung

In beiden Kliniken wurde inzwischen eine Neubauausstellung eingerichtet. Hier können ein Modell der neuen Kliniken, Fotos und Pläne betrachtet werden. In Bad Homburg befindet sich die Ausstellung in der Eingangshalle, in Usingen vor dem Wartebereich der Klinik für Innere Medizin. 

 

 

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Nächtlicher Besuch auf der Baustelle

Auch bei Dunkelheit herrscht noch reger Betrieb auf der Baustelle

Zwischen 6.00 und 22.00 Uhr wird auf der Baustelle in zwei Schichten gearbeitet – zu dieser Jahreszeit also auch bei Nacht und Nebel. Bei Dunkelheit tauchen 21 2000-Watt-Strahler die Baustelle in taghelles Licht. Knapp 100 Arbeiter sind hier derzeit beschäftigt, in Spitzenzeiten können es bis zu 600 sein. Viele von ihnen schlafen während der Woche in dem gleich neben der Baustelle errichteten Containerdorf.

Die Baustelle wird von einer 20.000 Volt Trafostation der Süwag mit Strom versorgt. Ähnliche Trafostationen versorgen sonst ganze Wohnviertel.  Sogar ein eigenes “Straßennetz” mit Ein- und Ausfahrten sowie Parkplätzen gibt es, auf dem täglich bis zu 200 Lastwagen ausgehobenes Erdreich abtransportieren. Fünf riesige Kräne transportieren ohne Unterlass schwere Lasten über die Baustelle. Der größte ist Kran Nummer 3, er steht in der Mitte und erreicht fast jeden Punkt der Baustelle. 62 Meter ist er hoch, sein Ausleger misst 70 m.

Das Wetter in diesem Jahr mag den Landwirten Kopfzerbrechen bereitet haben, für die Bauarbeiten war es optimal: in den Zeiten, zu denen die Erdarbeiten durchgeführt wurden, also im Frühjahr und im Herbst, war es trocken.  Aktuell werden Fundamente gegossen und Bodenplatten gelegt, bei den derzeitigen Temperaturen kein Problem. Aber auch bei tieferen Minusgraden können noch Betonarbeiten durchgeführt werden.

Elf 300-Watt-Strahler leuchten jeden Winkel des Baugeländes aus

Die Stahlarmierungen warten darauf, für die Fundamente in Beton eingegossen zu werden

Klein wie Spielzeugfiguren wirken die Bauarbeiter in der riesigen Baugrube

Teilweise sind die Bodenplatten bereits gelegt

Die Kräne sind schon weihnachtlich geschmückt.

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Spatenstich


Zum zweiten Mal innerhalb von nur zwei Tagen mussten Minister Stefan Grüttner, Kreistagsvorsitzender Manfred Gönsch und Landrat Ulrich Krebs zum Spaten greifen: Nach Usingen, wo der “offizielle Spatenstich” am Samstag stattfand, wurde heute auch in Bad Homburg der feierliche Akt durchgeführt.

Rund 100 geladene Gäste hatten sich im beheizten Zelt vor den Baucontainern versammelt und wurden von Klinikgeschäftsführerin Dr. Julia Hefty offiziell begrüßt. “Eine große Herausforderung, aber ein lohnenswertes Ziel” nannte Hefty das Bauprojekt und versprach nichts weniger als “die perfekte Klinik”.  “Ganz Deutschland schaut auf den Hochtaunuskreis mit seinem PPPPP-Bauvorhaben – dadurch sind wir zum Erfolg verdammt, aber wir werden liefern”, sagte sie. Minister Grüttner betonte in seiner Ansprache, wie wichtig Kooperationen zwischen den Krankenhäusern in der dicht besiedelten Kliniklandschaft im Rhein-Main-Gebiet seien: “Die Hochtaunus-Kliniken sind hier in der letzten Zeit schon richtige Schritte gegangen”, sagte er. Spezialisierungen sollten in Kooperationen erfolgen.

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